Glossar

Wie die Dinge auf Bink heißen

Bink, dedizierter aktiver Link, Formular, Event, Buchung. Wir erklären die Begriffe, die du täglich benutzt — damit du immer den richtigen Block für das nimmst, was du vorhast.

Was ein Bink ist

Deine öffentliche Seite und deine dauerhafte Adresse im Internet.

Ein Bink ist zwei Dinge auf einmal:

  • Dein dauerhafter Benutzername (bink4.me/deinname): deine Adresse im Internet, die für immer deine bleibt.
  • Deine öffentliche Seite: eine anpassbare Landingpage unter dieser Adresse, die Links, Buchungen, Events, Formulare, Produkte, Socials und Kontakte bündelt — alles an einem Ort.

Die Leute gehen auf deinen Bink und finden dich, melden sich, buchen, kaufen, melden sich an — ohne zwischen zehn verschiedenen Apps zu springen.

Unterschied zwischen Formular, Event und Buchung

Das Formular sammelt Informationen, die Buchung verkauft deine Zeit, das Event verkauft Plätze an einem festen Datum.

Formular

Wofür es da ist: Informationen sammeln: Bewerbungen, Anfragen, Newsletter-Anmeldungen, Projekt-Briefings.

Was der Nutzer macht: füllt Felder aus (Text, Mehrfachauswahl, Datei). Kein Datum, kein Preis.

Wann du es nimmst: „Ich will wissen, wer Interesse hat“, „Ich will Anfragen bekommen“, „Ich will Anmeldungen für die Mailingliste“.

Buchung

Wofür sie da ist: deine Zeit verkaufen: Beratungen, Sitzungen, 1-zu-1-Termine.

Was der Nutzer macht: wählt ein Zeitfenster aus deiner Verfügbarkeit, zahlt (wenn kostenpflichtig), und das Zeitfenster ist für alle anderen blockiert.

Wann du sie nimmst: „Ich verkaufe eine Stunde meiner Zeit“, „Ich habe wiederkehrende Verfügbarkeiten“, „Jeder Kunde ist ein eigener Termin“. Sie hängt an Google Calendar.

Event

Wofür es da ist: Plätze an einem festen Datum verkaufen: Workshops, Kurse, Talks, Dinners, eine Buchvorstellung.

Was der Nutzer macht: meldet sich für ein Event an, das schon terminiert ist, zahlt (wenn kostenpflichtig), bekommt seinen Platz. Mehrere Leute nehmen am selben Event teil.

Wann du es nimmst: „Datum und Uhrzeit stehen schon“, „Ich will viele Anmeldungen für denselben Termin“, „Vielleicht muss ich auch Sitzplätze zuweisen“.

Regel für die Praxis: Das Formular sammelt, die Buchung verkauft deine Zeit, das Event verkauft einen Platz an einem Datum. Wenn du wissen willst, wer Interesse hat, und noch kein Kalender im Spiel ist, nimm ein Formular. Wenn du dich selbst verkaufst, nimm eine Buchung. Wenn du die Uhrzeit festlegst, nimm ein Event.

Wie sich die Links auf die Typen verteilen

Jeder Tarif hat ein Budget an Buchungen, Formularen und Events: Nimm für jedes Projekt den Typ, der zur Aktion passt, nicht den, der am „ähnlichsten“ aussieht.

Jeder Bink-Tarif enthält ein Kontingent an dedizierten aktiven Links, aufgeteilt nach Typ:

TarifBuchungenFormulareEvents
Free333
Pro15 aktive Blöcke, beliebig auf die drei Typen verteilt
BusinessUnbegrenzt

Im Tarif Free hat jeder Typ sein festes Kontingent (3 Buchungen + 3 Formulare + 3 Events). Ab dem Tarif Pro verteilst du die aktiven Blöcke frei auf Buchungen, Formulare und Events; mit Business sind sie unbegrenzt. Es lohnt sich trotzdem, für jedes Projekt den richtigen Typ zu nehmen: Jeder hat andere Logik, andere Preise und andere Abläufe (freie Felder vs. Zeitfenster vs. festes Datum).

Wenn du nah am Limit bist, lautet der Rat: Nimm den Typ, der zu der Aktion passt, die der Nutzer verlangt, nicht den, der dir am bequemsten erscheint:

  • Füllt der Nutzer etwas aus? → Formular.
  • Wählt der Nutzer ein Zeitfenster und blockt deine Zeit? → Buchung.
  • Meldet sich der Nutzer für ein Datum an, das du schon festgelegt hast? → Event.

Du findest einen Begriff nicht?

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